Kontaktformular für Kunden: Anfragen einfach im Posteingang erhalten
Für Webdesigner: So übergibst du Kunden-Websites mit funktionierendem Kontaktformular und Posteingang – ohne SMTP, ohne E-Mail-Hosting, ohne Formular-Dienste.

Du hast für deinen Kunden eine wunderschöne Website gestaltet. Du hast sie hochgeladen, eine Domain verbunden, und alles sieht perfekt aus. Dann fragt der Kunde: „Wie bekomme ich die Nachrichten aus dem Kontaktformular?“
An dieser Frage scheitern viele Webdesigner. Eine E-Mail-Einrichtung für einen Kunden bedeutet SMTP konfigurieren, E-Mail-Hosting kaufen oder einen Formular-Dienst eines Drittanbieters einbinden – und all das bringt Komplexität, Kosten und laufenden Wartungsaufwand in ein eigentlich einfaches Projekt.
Mit dem integrierten Posteingang von SiteDrop löst sich dieses Problem komplett in Luft auf.
Der alte Weg: Ein Wirrwarr aus beweglichen Teilen
Wenn ein Webdesigner eine statische Website an einen Kunden übergibt, braucht es meist einen dieser Ansätze, damit das Kontaktformular funktioniert:
- Einen Mailserver einrichten: Dafür braucht es einen Hosting-Tarif mit E-Mail-Unterstützung, MX-Einträge, SPF-/DKIM-Konfiguration und laufende Wartung.
- Einen Formular-Dienst eines Drittanbieters nutzen: Dienste wie Formspree oder Basin funktionieren, aber sie bedeuten ein weiteres monatliches Abo für den Kunden, und die Nachrichten landen in dessen privatem Postfach, wo sie im Spam verschwinden können.
- Eigenen Backend-Code schreiben: PHP-Skripte oder Node.js-Endpunkte brauchen einen Server, und damit ist der Sinn einer einfachen statischen Website dahin.
Keine dieser Lösungen ist ideal. Sie alle bringen Reibung in den einfachsten Teil des Projekts.
Der SiteDrop-Weg: Ein integrierter Posteingang für jede Website
Wenn du die Website eines Kunden auf SiteDrop hostest und Formulare aktivierst, landet jede Formularnachricht direkt in einem eigenen Posteingang im SiteDrop-Dashboard. Deshalb ist das für Webdesigner ein echter Gamechanger:
1. Keine Konfiguration nötig
Du musst kein E-Mail-Hosting, keine SMTP-Relays und keine Integrationen von Drittanbietern einrichten. Aktiviere einfach die Formulare auf der Website, und es funktioniert. Der Kunde meldet sich in seinem SiteDrop-Dashboard an und sieht seine Nachrichten.
2. Keine Sorge um den Spam-Ordner
Eines der größten Probleme bei Kontaktformularen per E-Mail ist, dass die Nachrichten häufig im Spam landen. Im Posteingang von SiteDrop kommt jede Nachricht in einer aufgeräumten, eigenen Oberfläche an – ohne Spamfilter, gegen die du ankämpfen musst.
3. Professionelle Übergabe an den Kunden
Bei der Projektübergabe bekommt dein Kunde alles an einem Ort: seine Live-Website, seine eigene Domain und seinen Nachrichten-Posteingang. Du musst nicht erklären, wie er sich bei einem separaten E-Mail-Anbieter anmeldet oder das Dashboard eines Formular-Dienstes prüft.
4. Keine Zusatzkosten für den Kunden
Dein Kunde muss weder Google Workspace noch einen anderen E-Mail-Hosting-Dienst bezahlen, nur um Nachrichten aus dem Kontaktformular zu empfangen. Der Posteingang ist in seinem SiteDrop-Tarif enthalten.
Schritt für Schritt: So richtest du es für einen Kunden ein
- Gestalte die Website mit einem normalen HTML-Kontaktformular (Felder für Name, E-Mail und Nachricht mit einem Senden-Button).
- Lade die Website auf SiteDrop hoch, indem du die HTML-Datei oder den ZIP-Ordner per Drag-and-drop ablegst.
- Aktiviere Formulare in den Website-Einstellungen im SiteDrop- Dashboard.
- Verbinde eine eigene Domain, wenn der Kunde eine möchte (Einrichtung mit einem Klick in SiteDrop).
- Übergib dem Kunden den SiteDrop-Zugang. Er kann nun alle eingehenden Nachrichten in seinem Posteingang ansehen.
Der gesamte Vorgang dauert Minuten, nicht Stunden. Und der Kunde muss nichts warten.
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